Endlich hat der NDR veröffentlicht, was lange in den hauseigenen Archiven vor sich hin staubte: eine mehrteilige Jazzedition.
Lest hier mehr: ZEIT online
Endlich hat der NDR veröffentlicht, was lange in den hauseigenen Archiven vor sich hin staubte: eine mehrteilige Jazzedition.
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“Ray Collins auf der Bühne und auf inzwischen sechs Tonträgern: das ist eine akustische Zeitmaschine, die dafür sorgt, dass die Musik des Teufels nicht in Vergessenheit gerät. Denn genau das ist der Vintage Sound des Hot Club – eine heiße, hormonell anregende Mischung aus Jump’n’Jive, Old School Rock’n’Roll und R’n’B. Und ebenfalls ist es grandioses Entertainment, was die stets gut gekleideten Herren auf der Bühne abliefern – Las Vegas on the road. Von Moskau bis Santiago de Compostella verkündete die Band schon ihr Evangelium.
Seit kurzem ist das neue Album “High Life” erhältlich, randvoll mit weiteren selbstverfassten und -arrangierten Krachern. Auf “High Life” wird in „Baby, bitte bleib bei mir“ sogar erstmals deutsch gesungen – auch wenn es keiner merkt. Ein Soundtrack für das Leben von gestern im Heute, eine Portion ziviler musikalischer Ungehorsam im dünnblütigen aktuellen Pop-Einerlei, kurz:
The Real Thing!” (von aachenseptemberspecial.de)
Hier der Bericht des Hochschulradios über den Mittwochskurs Charleston am HSZ:
Swing up your life: Ab sofort könnt Ihr Euch für Kurs und Workshops bei der VHS Aachen anmelden.
Unentschlossene Solo Charleston-Kursinteressenten sind herzlich eingeladen, eine unverbindliche Probestunde wahrzunehmen.
Telefonisch, telepathisch, jedenfalls immer sympathisch:
Info und Anmeldung bei der VHS Aachen: hier (Stichwort: ‚Charleston‘ oder ‚Lindy Hop‘).
Salif Keita: Tekere